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Isabella Stabilisator einbauen, bzw, montieren
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THEMA: Isabella Stabilisator einbauen, bzw, montieren

Isabella Stabilisator einbauen, bzw, montieren 14 Jul 2017 22:24 #23297

Hallo Gemeinde,

wer kann helfen zum Thema Stabi-Einbau.
Während die Montage der Stabistange mit den beiden Schellen und Gummis an die Karosserie ja kein Problem darstellt, wird es bei den Enden die an die Schräglenker der VA mit den langen Schrauben und den je Seite 4 Gummis mit Unterlagscheiben und aufgeschobener Distanzhülse schon spannender.
Habe besagte lange Schraube mit den Gummis eingebaut(Auge der Stabistangenenden zwischen zwei Gummis gelagert Distanzhülse drüber und dann unteres Gummi mit Teller auf vorgesehene Durchgangsbohrung des Schräglenkers aufgesetzt, Das wars! den unteren Gummi mit Teller und finaler Verschraubung konnte wegen der zu kurz scheinenden Schraube nicht angesetzt und verschraubt werden.

Da ich davon ausgehe, dass der Stabi natürlich seine Aufgabe nur erfüllen kann indem er möglichst kraftschlüssig und ohne Spiel verbaut sein muß, wird wohl Spannung eingebracht werden müssen, korrekt?

Nur wie wird er richtig montiert. Braucht man Hilsmittel?

Danke für jeden Tip!


Schraubergrüße

Rolf

Aw: Isabella Stabilisator einbauen, bzw, montieren 16 Jul 2017 10:50 #23308

  • uli
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Hallo Rolf, das hast du richtig erkannt, du musst Spannung einbringen damit du das letzte Gummi, Scheibe und Mutter montieren kannst. Das einfachste ist wenn du alleine bist einen Spanngurt drum legst und den Stabi damit die nötige Vorspannung gibst. Viel Erfolg. Gruß uli
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Aw: Isabella Stabilisator einbauen, bzw, montieren 16 Jul 2017 13:07 #23310

Hallo Uli,

besten dank, auch'ne Idee!
Da ich es gestern noch abschließen wollte habe ich zwischenzeitlich unseren Typreferenten mal interviewt.
Nach kurzer Beschreibung und sinngemäß wiedergegebener Empfehlung meine "mädchenhaftigkeit doch abzulegen" , folgte ich dem Rat eine große Schraubzwinge anzusetzen um die Gummis zusammenzupressen.
Voraussetzung um so vorzugehen ist, das der Stabi an der Karosserie verschraubt wurde, damit er nicht ausweichen kann. Durch die angesetzte Schraubzwinge kann der Druck natürlich auch nicht senkrecht wirken, zudem habe ich teils keilfürmige Unterlagen benutzt um die Zwingenauflage am Schräglenker zu gewährleisten.
Je mehr nun angezogen wurde, desto unvermeidlich schräger kam der ganze Aufbau(Schraube mit Hülse und den Gummis).
Die Gewindegänge der Schraubzwinge voll ausgenutzt und mit der Rohrzange in die letzten Gewindegänge getrieben, lies sich der Gummi mit Teller zwar auf das ca. 30° geneigte aus dem Schräglenker rausragende Schraubenende bündig abschließend aufsetzen, den erforderlichen Gewindegang für die Schraube musste man sich abermals erkämpfen (Ratschennuß nehmen Mutter rein, dann die Originalmutter darüber einlegen; so lupft die Mutter ein paar mm aus der Nuß raus, man verliert keinen Weg und hat eine stabile Handhabe). Damit konnte mit Druck über die Ratsche der Gewindegang gerade so erfaßt und final verschraubt werden.

Alles in allem, ziemlich am Limit, aber es ging in der Tat.

Danke an alle !


Schraubergruß

Rolf
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