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Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

13 Dez. 2015 22:35
#15635
andilin schrieb: Wundert mich, dass bei Joachim seinem BMW das funktioniert hat(oder war der original?). BMW ist da nämlich sehr empfindlich, die funktionieren meistens nur mit originalen Teilen!!!
Ich habe mir für meinen(ex) BMW (auch mit LPG) extra ein Diagnoseprogramm (für die Fahrzeugelektrik und die LPG Anlage) für mein Laptop gekauft, weil mir das ständige Auslesen bei BMW echt zu teuer wurde.


Andi, war der Originale von Bosch, der Original auch eingebaut ist. Sollte bei BMW etwas um 300.- kosten. Bei ebay eben halt 78.-

Das Billigzeugs kannste vergessen. Hab den 4. Kühler mittlerweile drin bis mir jemand sage, dass es 3 Qualitätsunterschiede gibt. A - B - und C- Ware. Mir hat man scheinbar immer den Billigschrott eingebaut. Jetzt habe ich auch den Originalen drin. Mal sehen wie lange der hält. Kunststoffkühler, wenn ich so etwas schon höre :teufel:

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

14 Dez. 2015 06:29
#15636
Ja, das Spielchen hatte ich einem meiner Rückfahrsensoren. 3 mal neue günstige gekauft, nix ging, dann einen gebrauchten originalen und alles war gut.
Gruß Andi

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

15 Dez. 2015 15:46
#15654
Und genau wegen solchen Ärgernissen fahre ich im Alltag einen 123er Diesel. Die Wanderdüne ist technisch unkaputtbar und hat nicht dieses unnötige Gelumpe, sprich Elektronik. Dieser Kram hat mich immer abgeschreckt und
die Probleme lassen sich bald garnicht mehr lokalisieren. Welcher Hersteller hat eigentlich mit diesem ganzen Mumpitz angefangen? Gruß Jens
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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

15 Dez. 2015 16:27
#15655
Diesmal war es nicht Carl totlach
Gruß Andi

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

15 Dez. 2015 16:35 - 15 Dez. 2015 17:16
#15656
andilin schrieb: Diesmal war es nicht Carl totlach

Dass kann mann wohl sagen... :lachen:

Jedenfalls ist über die Motorteuerung mehr zu finden in:
de.wikipedia.org/wiki/Motorsteuerung

Es kommt aus dem Zuliefererbereich, schreib: Computerindustrie
Die Motorsteuerungskontrolleuchte ist offensichtlig eine reine Goldgrube....
Letzte Änderung: 15 Dez. 2015 17:16 von Contrebution.

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

15 Dez. 2015 18:13
#15657
und wenn die anderen per Signal abgeschaltet werden....fahren wir mit unseren Oldies an Ihnen vorbei ! Das gefällt mir !
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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

16 Dez. 2015 11:09 - 16 Dez. 2015 17:17
#15667
Gebe mal bei Google "Motorsteuerung kontrolleuchte" ein, dann kommt erst richtig ein Erschrecken!
Lest mal in die verschiedene Foren, was da alles los ist und was es kostet.
Hier kommt die Frage auf ob diese ganze Digitalitäten strickt notwendig sein..., oder hat mann am Ziel vorbeigeschossen?

Ergänzung als Beispiel: kaputte Sensoren; digitale Motorsteurung geht auf Notprogramm und entregeld dann den bis dahin den gut laufenden Motor....
Im schlimmsten Fall fällt der Motor still, was auch noch Gefährlichkeiten mit sich bringt.
Sowas kann doch nicht Sinn der Sache sein?
Und da gibt es bestimmt noch mehr Beispiele.

Wenn das so weiter geht, dan fahren wir demnächst nicht mehr in ein Automobil, sondern in ein Rechner auf Rädern.
Letzte Änderung: 16 Dez. 2015 17:17 von Contrebution.

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

16 Dez. 2015 20:38
#15675
ich denke, das können wir nicht mehr ändern. Den Weg zurück gibt es wohl nicht. Schorsch
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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

16 Dez. 2015 21:58 - 17 Dez. 2015 01:24
#15676
Sicherlich gibt es ein weg der Vereinfachung, besser halbwegs gekehrt als völlig verirrt, mit oder ohnne Navi.

Sonst bekommen wir noch Wagen wessen Sonden der Motorsteuerung überwacht werden auf Funktion durch andere Sonden, die dann auch wieder überwacht und kontrolliert werden müssen...., da wird doch ein Manschen ein Digitales Rad für den Augen gedreht.

Wenn ich so das eine und anderes lese über diese Rechner und Motorsteuerung und deren Malheur, Werkstadtbesuche usw., kann Ich mich jetzt viel besser vorstellen, weshalb der Ruf nach ein Retro Borgward Isabella Weltweit so stark ist!
In der heutige Zeit wird es wohl nicht ganz ohnne gehen, mit digi- Motorsteuerung, aber bitte so wenig wie möglich und zuverlässig.
Letzte Änderung: 17 Dez. 2015 01:24 von Contrebution.

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

17 Dez. 2015 01:29 - 17 Dez. 2015 01:57
#15680
ballroomblitz schrieb: und wenn die anderen per Signal abgeschaltet werden....fahren wir mit unseren Oldies an Ihnen vorbei ! Das gefällt mir !

Genau! Nach wie vor mit Borgward die Zeit voraus... :klatschen:

Ein Borgward Nella Fantasia würde uns auch gefallen, schätze ich... :engel:
Letzte Änderung: 17 Dez. 2015 01:57 von Contrebution.

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

17 Dez. 2015 13:48
#15683
Dann noch mal ein anderes Beispiel in Sachen Digitale Steuerung:

Eine neue Brücke in Rotterdam (Botlekbrücke).
Digital über Computer gesteuert.
Die Brücke ist nagelneu mit allem Digipipaposteuerung und zich Sensoren.
Innerhalb 5 Monate nach inbetriebnahme gab es schon ein Jubiläum, die 50-ste Störung.
(Die längste störung dauerte 8 Stunden!)
Der schaden für den Berufsverkehr geht dabei schon in die Millionen; Strassenverkehr und Schiffsverkehr.
Die Steuerung wurde spezial für diese Brücke gebaut, also liegen lösungen nicht gerade um die Ecke. Manche elektronik Teile müssen erst gebaut werden, befor die Brücke wieder Funktionsfähig ist.

Warum keine Analogsteuerung?
Sowas kann 50 Jahre problemlos funktionieren und ist viel preisgünstiger.

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

17 Dez. 2015 14:47
#15684
Moin,

was war denn früher besser????

Ich fahre heute meine Firmenwagen 300.000 km und habe ausser Verschleiss und Inspektion (alle 30.000 km) fast nie Ärger mit den Autos. Die Autos sind bequem, die Musik so gut wie zu Hause, das Klima konstant auf Wohlfühlen eingestellt. Das ganz mit 5 bis 6 Liter Diesel pro Hundert Km und Geschwindigkeiten über 200 km/h.

Mein Smartphone ist mir ein lieber Begleiter geworden, mein Kunde bekommt gar nicht mehr mit, ob ich im Büro oder am Strand bin. Ich kann meine Arbeit fast überall erledigen.

Das geht so weiter, über Steuerung der Heizung, Licht (LED), Fernsehen wann und was ich Lustig bin, sogar dieses Forum funktioniert nur mit aktueller Technologie.

Es kommt immer auf die Dosis an! Generation Kopf unten ist nix, ewig Gestrige aber schon lange nicht!

Vorweihnachtliche Grüße
Wolf
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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

17 Dez. 2015 20:28 - 17 Dez. 2015 20:31
#15689
@wolf, und hast du mehr Zeit als früher? oder biste mehr multitaskmässig unterwegs? Ist es dass.

Ich bin öfters mit dem Lkw unterwegs und kann dann herrlich in die Pkw reingucken. Gestern hatte ich einen auf der Autobahn neben mir( zähfliessender Verkehr), der fuhr mit dem Wagen, Zigarette im Mund , verschickte mit dem Handy/Smartphone gerade SMS o.ä.und das Navi war natürlich auch aufgeklappt am Armaturenbrett. Ist es dass??? Schorsch
Letzte Änderung: 17 Dez. 2015 20:31 von B 2000 Diesel.

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

17 Dez. 2015 20:49
#15692
@Schorsch: Ich bin Nichtraucher!

Die Welt ist nicht Schwarz-Weiss! Ich kenne auch einige Technikverweigerer, sind die glücklicher?

Ein Smartphone ist ein Werkzeug, das gut genutzt wirklich viele Vorteile bietet.

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

17 Dez. 2015 20:58
#15693
QuaXX schrieb: Moin,

was war denn früher besser????

Wolf, als ich deinen Beitrag gelesen habe, musste ich erst einmal lachen.

Es ist tatsächlich so, dass wir uns gerne an die "gute alte Zeit" erinnern, wo vieles viel einfacher und vor allem verständlicher war. (ob es wirklich besser war?)

Die heutige Zeit ist sehr schnelllebig und es kostet auch Kraft bei dem ganzen einigermaßen auf dem Laufenden zu sein. Das gibt einem auch manchmal das Gefühl, überfordert zu sein.

Du hast auf die Vorteile hingewiesen. Und die kann nun mal niemand abstreiten.
Aber diese Vorteile bringen auch Nachteile, wie alles im Leben.

Ein Vorteil und ein Nachteil sehe ich darin, dass man ständig „online ist“ das kann auch Lebensqualität sein, die dabei verloren geht wenn man es zu lässt.

Ich glaube, die Mischung macht es.

Ein Handy kann ich auch ausschalten… :mauer: ja, dass geht. :top: :verrueckt: Und… dass sollte man auch tun. :gut:

Wenn wir vernünftig mit allem umgehen, ist die Digitalisierung m. E. ein riesiger Vorteil.

Wichtig ist, dass normale Leben nicht zu vergessen. totlach


Gruß
Joachim

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

18 Dez. 2015 01:08 - 18 Dez. 2015 01:26
#15697
Hihi, dass Normalleben soll man nicht vergessen, ist schon vielsagend, geradedrum: :top:
Hier zur Lande gibt es bei den Behörden noch etwa 42.000 Rechner im Betrieb auf Windows XP.
So, und nun müssen die ganze Speichern umgesetzt werden auf Modernere Digitalitäten.
Und daran hängt ein bischen "Taschengeld".
Die "Spinne" im Internetz bittet zur Kasse.... :woohoo:

Aber ja, so geht es zur Zeit im Normalleben.

Gegen der Zeit dass die XP umgesetzt ist auf Windows 10, ist mann bei Windows schon bei Windows 20, rechnerisch gesehen.

.....Sowas kann sogar "Dittsche" im Imbiss erklären! :lachen:

Und dies:
click
...aber irgendwo, irgendwann wird der Kreis sich schon schliessen.
Letzte Änderung: 18 Dez. 2015 01:26 von Contrebution.

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

19 Dez. 2015 12:14
#15711
Hallo zusammen,

irgendwie bin ich doch überrascht, dass man sich in einem Internetforum, welches zweifellos digital ist, so über Digitalisierung auslassen kann. :oops: Ob gewünscht oder nicht, es ist eine aktuelle Technologie, die mit Sinn, Verstand und Augenmaß eingesetzt werden muss. Wie weit man damit geht, hängt sicherlich maßgeblich mit dem Grad der eigenen Technologieaffinität zusammen.

Aber im Grund genommen liegt die Problematik doch darin, dass es das Neue und Ungewohnte ist, welches zunächst für Zurückhaltung, Zweifel oder sogar Ablehnung sorgt. Heute diskutieren wir über Segen und Fluch der Digitalisierung. In 10 oder 20 Jahren werden die Diskussionen die gleichen sein, vermutlich sogar die Argumente. Lediglich die Themen werden sich geändert haben. Möglicherweise unterhalten wir uns dann über Segen und Fluch von Quantencomputern, künstlicher Intelligenz, vollständig virtualisiertem Arbeitsleben oder was auch immer.

Auch wenn neue Technologien und Verhaltensmuster Angst machen können bzw. Sorgen bereiten, welche Zeit war denn besser oder anders? Wenn wir in der Zeit etwas zurückgehen, gab es sicherlich ähnliche Gedanken und Gespräche als es umd die Industriaisierung ging. Oder wie war das bei der Elektrifizierung? Wurde diese ohne Skepsis angenommen? Wenn wir das Rad noch weiter zurückdrehen würden wir sicherlich erleben, dass die Einführung des Buchdrucks zu heftigsten Diskussionen geführt hat (plötzlich wurde Wissen für jeden zugänglich, die Obrigkeit sah sich potentiell entmachtet :hilfe: ).

Egal ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, Technologien und Trends kommen und gehen. Ebenso die Skepsis bezüglich dieser Entwicklungen. Nach meinem Dafürhalten muss man sich mit diesen Themen auseinandersetzen und entscheiden, wie weit man diesen Weg mitgeht bzw. für sich annimmt. Grundsätzlich tun das hier sicherlich viele, sonst würden wir nicht im Forum diskutieren, sondern die Beiträge per Brieftaube oder Postkutsche versenden. :grinsen:

Natürlich gibt es Entwicklungen, die man mit Sorge sehen muss. Aber da hat man über die Nutzung bzw. Verweigerung ja doch einen gewissen Einfluss. Pauschal lässt sich die Entwicklung jedoch nicht aufhalten, da sie in der Natur des Menschen liegt: höher, schneller, weiter, ...

Ich für meinen Teil ziehe für mich die angenehmen Seiten der Digitalisierung heraus, betrachte die anderen Seiten durchaus kritisch, versuche zu beinflussen wo ich es für notwendig halte und kann und rege mich über den Rest nicht auf. Wie gesagt, das ist ohnehin nicht aufzuhalten, sondern immer nur unser aktueller Blick auf die lange Straße der Menschheitsentwickung (jetzt hör ich auf, weil ich eigentlich nur ein paar Zeilen dazu schreiben wollte und jetzt schon fast ins philosophische andrifte). :erschrocken

Vorweihnachtliche Grüße
Ingo

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

19 Dez. 2015 13:02 - 19 Dez. 2015 13:05
#15715
Hallo Ingo, Anlass diesen Draht zu starten, ist diese Link: www.ifa-info.de/de/site/content/home/
Diese wurde publiciert in ein Facebook-Bericht der Borgward AG von 11 December.
Sicherlich sehen viele Leute al die Vorteile der Digitalisierung im Alltagsleben.
Gefahren gibt es wenig, mal abgesehen vom Abhängnigkeit vom Digitalwesen.

Danke für dein Betrag, v.g., Jan
Letzte Änderung: 19 Dez. 2015 13:05 von Contrebution.

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

19 Dez. 2015 13:40
#15717
Hallo Jan,

klar findet sich dieses Thema auch in der Automobilindustrie. Aber doch im Grunde genommen nicht bedarfsgetrieben sondern eher technologiegetrieben. Solange bis der Hersteller eines PKW eine neue "Innovation" auf den Markt bringt wussten wir in der Regel noch gar nicht das wir sie vermisst haben oder brauchen.

Aber auch hier bestimmt der Kunde mit dem Geldbeutel, ob eine Neuerung ein Erfolg wird oder nicht. Ausgenommen davon sind sicherlich zum Beispiel Sicherheitsfunktionen wie ABS, über deren Sinnhaftigkeit kaum jemand ernsthaft diskutiert.

Wie gesagt, in einem gewissen Rahmen können wir über unser Konsumverhalten die Technologie steuern. Aufhalten wird uns nicht gelingen und ist sicherlich auch nicht zielführend.

Mal sehen, was wir in den nächsten Jahren noch so alles unbedingt brauchen ohne das wir es heute kennen. :grinsen:

Viele Grüße
Ingo

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Re: Aw: Digitaliserung: Ein Segen oder Gefahr?

19 Dez. 2015 19:30 - 19 Dez. 2015 23:40
#15718
Hallo Ingo,

Da hast Du das Schlüsselwort gefunden: Sinnhaftigkeit.
Die Technologie geht sehr schnell in ihre Entwicklung im Digitalen sinne.
Aber ob es immer Praktisch ist, ist die zweite Frage.
Siehe mein Beispiel mit der Botlekbrücke in Rotterdam mit ihre viele Digitalstörungen.
Da kommt doch die Frage auf ob diese Digitale Firlefanzen nun notwendig sind.
Da muss mann auch mal Praktisch denken, an stelle an so eine Brücke ein Weihnachtsbaum an Digitalitäten dran zu hängen.

Ohnnehin bekomme ich den Eindruck das die Praktikabele Technik ins Hinterfeld gerät, geradezu durch die Digitalisierung.

Nehmen wir mal eine, diesmal eine Deutsche Brücke die auch nicht mehr gut funktioniert.
Allerdings durch ein Schiffsunfall; die Friesenbrücke über den Ems bei Weener.
Mann spricht von Totalschaden und die Zuständige (D-) Behörden sagen es wäre sage und schreibe 5 Jahre!!!!..., notwendig um die Brücke zu erzetzen/reparieren.

In NL stiess dieses auf unverständnis.
Die benachbarte Meyerwerft kan innerhalb diese Zeit 6 grosse Oceankreuzschiffe bauen, die technisch wesentlich komplizierter sind als die Brücke.

Dies hat da zu geführt das die Niederländische Armee in eine Geheimaktion in Zivilkleidung über die Grenze gekommen ist um die Brücke mal ins Augenmass zu nehmen, mit als Ziel eine schnelle Lösung für die Eisenbahnverkehrssperre zu finden....

Siehe dazu Google: Neue Osnabrücker Zeitung, Holländer prüfen Möglichkeit;
GEHEIMMISSION: NIEDERLÄNDISCHES MILITÄR AN FRIESENBRÜCKE.
click:
www.noz.de/suche/?q=friesenbr%C3%BCcke

Es steht nicht in der Bericht des NOZ, aber vermutet wird dass die Behörden usw. erst vier Jahre hinter den Rechner sitzen um im das 5-ten Jahr die Sache zur Hand zu nehmen....

V.G., Jan

Frohen Sonntag
Letzte Änderung: 19 Dez. 2015 23:40 von Contrebution.

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