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Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4
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THEMA: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4

Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 13 Feb 2015 16:37 #10042

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Finde ich auch. Ach übrigens, werden noch gerne Spenden angenommen, damit es auch weitergehen kann

Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 04 Mär 2015 22:49 #10441

Ende letzter Woche ist der Rahmen und das restaurierte Gerippe vom Auflieger gestrahlt und grundiert worden. Ein Kollege hat es sich nicht nehmen lassen direkt am Montag bei Strahlantrieb - Schmitz in Stolberg - vorbeizuschauen. Der Lackierer war gerade noch dabei letzte Fehlstellen auszubessern. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und die beigestellten 30 Liter Brantho Korrux nitrofest haben auch ausgereicht.


Zwischenzeitlich ist der Auflieger wieder beim Autohaus Senden in Geilenkirchen wo es dann mit der Beblechung weiter geht.

Gruß
Roland
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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 05 Mär 2015 10:09 #10444

Moin zusammen,

TIPP- TOPP kann ich nur sagen...
und weiterhin ein pannenfreies, gutes Gelingen...


Grüsse, Manni

Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 08 Mär 2015 10:56 #10493

Gestern habe ich die letzten Blattfedern zerlegt. In beiden Federn der Vorderachse ist leider jeweils eine Lage gebrochen. Zwar habe ich noch die beiden Vorderrad-Federn vom Teilträger doch sind beim Allrad ein Teil der Federblätter dicker. Sofern nicht jemand zufälligerweise Federn "normal gegen Allrad" zum Tauschen hat gehen die beiden Federn nach Rüter in Dortmund zur Aufarbeitung.
Da der Zustand der Buchsen und Federbolzen nicht mehr so prächtig ist möchte ich diese auch tauschen. Passende Buchsen im Durchmesser 20/25 mm bzw. 25/30 mm habe ich schon gefunden und kann diese auf der Drehbank auf die benötigte Breite von 69 mm abstoßen.
Schwieriger gestaltet sich die Suche nach passenden Federbolzen mit Schmierung. Gewindebolzen gibt es zwar recht günstig im Ersatzteilhandel für Bagger, doch passen die heutigen Standardlängen nicht perfekt zum Borgward. Und auch beim früheren Hersteller (Febi Bimsstein) sind so profane Teile nicht mehr zu finden - oder ich bin hierzu zu blöd. An Vorder- und Hilfsachse brauche ich eine Klemmlänge von 95 mm. Hier würde ich dann die nächstgrößere Standardlänge (20 x 110 mm) nehmen und mit Paßscheiben unter der Kronenmutter die Breite ausgleichen.
An der Hinterachse hat der Borgward statt der normalen Gewindebolzen eine ovale Lasche an der Schmiernippelseite. Hier würde ich an einem neuen Gewindebolzen eine Absatz drehen und die Lasche festschweißen. Oder kennt jemand noch eine Bezugsquelle die für Original-Bolzen?


Roland

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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 08 Mär 2015 11:59 #10496

Hallo Roland

Wenn du mir Maße von den Bolzen u. Buchsen gibst würde ich mal versuchen ob es nicht etwas bei Mercedes gibt was passen könnte.
Ich arbeite bei einem Mercedespartner (LKW , PKW ,Unimog MB trac) Im Ersatzteillager und würde für dich es gerne mal versuchen etwas zu finden.

Gruß Rainer

Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 08 Mär 2015 15:43 #10501

Hallo Rainer,

danke für Deine Bemühungen.

Die Abmessungen für die Vorderachse (entspricht der Straßenversion vom B 4000) und die Hilfsfelder:

Buchse im Federauge: Innendurchmesser 20 mm x Außendurchmesser 25 mm x Länge 69 mm.

Die Buchsen in der Federlasche sind jeweils 13 mm breit, die Klemmlänge des Federbolzens beträgt damit 95 mm. Zeichnung für einen Bolzen mit Schmierung (für 110 mm Klemmlänge) siehe Link:

www.baumaschinenverschleissteile.com/sho...s-C45-gehaertet.html

Als Bezeichnung haben ich "Gewindebolzen mit Schmierung" oder auch "Felderbolzen normal" oder "N-Federbolzen" gefunden. Ob jetzt die Schmiernut wellenförmig verläuft oder - wie beim Orginalbolzen - nur eine gerade Anfräsung ist dürfte für die Funktion unerheblich sein.

Die Buchse an der Hinterradfederung (ebenfalls wie bei der Straßenversion): Innendurchmesser 25 mm, Außendurchmesser 30 mm, Länge 69 mm.

Die freie Länge des Bolzen ist hier 108 mm; die angeschweißte und "eiförmige" Halteplatte an der Schmiernippelseite ist 7 mm dick, der "Durchmesser" liegt bei 47 mm bzw. 60 mm an der Nase; der Bohrungsabstand zwischen Bolzenmitte = Schmiernippel und der Bohrung für die Befestigungsschraube M10 beträgt 10 mm.

Leider geht in den online Katalogen heute die Suche über Marke & Modell oder eine Herstellernummer und Borgward LKWs sind hier aus verständlichen Gründen nicht mehr gelistet..

Gruß Roland

Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 10 Mär 2015 16:12 #10553

Hallo Roland

bitte sende mir per PN deine E-mailadresse dann kann ich dir ein paar Bilder senden.

Gruß Rainer

Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 06 Mai 2015 23:22 #11649

Ein kleines Update nach dem Urlaub:
Am Auflieger bei Senden in Geilenkirchen sind zwischenzeitlich die meisten Bleche mit Rahmen verschweißt. Auch die aufgearbeiteten Schiebetüren sind eingepasst. Glücklicherweise konnte die alten Führungsbahnen - da immer gut gefettet - weiterverwendet werden.
Und "Altlaster" Frank hat eine passende Öldruckanzeige für das Armaturenbrett beigesteuert!

Am Samstag geht es mit Kleinarbeiten in Schierwaldenrath weiter.

Gruß
Roland
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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 07 Mai 2015 20:11 #11656

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Sieht ja echt schon supi aus

Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 30 Mai 2015 20:27 #12027

Um mal zu sehen, wie das Gefährt einst lief, dazu folgendes Video:
hier
Ein Reportage aus 1970.
Viel Spass beim sehen!
Und hören Sie gut zu bei 5.05.min.

V.G., Jan
Letzte Änderung: 30 Mai 2015 20:31 von Contrebution.
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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 30 Mai 2015 21:09 #12028

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@ Jan ,

es GEHT auch NETTER :


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Die V 200-007 stand Heute ohne VERSPÄTUNG vor meiner Haustür ...

Was machen DIE aus Lübeck ???

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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 30 Mai 2015 22:26 #12033

Die Br200-007 ist eine Museumlok der erste Baureihe der V200 und hat als Standort Lübeck.
Von dort aus macht diese Lok Sonderfahrten, während der Sommersaison.
Ab und zu wird Sie sogar Planmässig eingesetzt.
Die Lok wird betreut durch Oldtimer-Lokomotiv Liebhaber.
Lübeck war einst ein Standort von viele V200.
Für HU und dergleichen kommt Sie noch immer ab und zu nach Bremen, ins AW, der frühere Nachbar von Borgward in Sebaldsbrück.

V.G., Jan

PS 1: Danke fürs Foto!
PS 2: Kommt der Leichttriebwagen wenn Sie fertig ist, nach Bruchhausen zum Einsatz?
Letzte Änderung: 30 Mai 2015 22:30 von Contrebution.
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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 30 Mai 2015 22:46 #12035

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@ Jan ,

thanks for fast reply .


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Knowledge cross the street , sometimes !

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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 31 Mai 2015 16:15 #12057

Gern geschehen, die V200 und die Isabella sind ja auch Zeitgenossen, als die Isabella auf der Strasse erschien, kam die V200 auf die Schienen.
Es gab auch noch eine zweite Museumlok dieser Baureihe in Nürnberg, die leider bei ein Lokschuppenbrand verloren gegangen ist.
Glücklicherweise haben vom nachfolger Baureihe 221, mehrere Exemplare überlebt.
Es wurden sogar Loks dieser Baureihe aus Griechenland zurückgeholt, und wieder instandgesetzt, bzw. moderniesiert.
Einige davon sind im Tagtäglichen Dienst bei verschiedene Eisenbahn-Unternehmen iwe z.B. die Bentheimer Eisenbahn.
hier
V.G., Jan

PS: Grosser respect für die Leute die den Sylter Borgwardsattel-leichttriebwagen restaurieren!!!
Letzte Änderung: 31 Mai 2015 16:34 von Contrebution.
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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 31 Mai 2015 22:42 #12077

Hallo Jan,

klar, der LT4 soll auch mal in Bruchhausen-Vilsen fahren. Zum DEV gibt es viele freundschaftliche Behiehungen. Einer der Akteure bei LT4 ist "nebenbei" auch aktiver Heizer beim DEV, selber war ich schon in Adendorf im Gleisbau tätig und aus dem Mitgliederkreis des DEV gibt es auch fleißige Spender für den LT4.
Leider wird es nichts bis zum großen Jubiläum im nächsten Jahr. Dafür kümmere ich mich darum daß es mit anderen Gastfahrzeugen im nächsten Jahr klappt.

Gruß
Roland

Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 28 Jun 2015 18:27 #12467

Am Auflieger sind in Geilenkirchen die ersten Dachspriegel montiert. Die in Sehnde aufgefundenen Harzholzteile waren zwar nummeriert - wie das Dach jetzt wirklich aufgebaut war war aber unklar da bei der Demontage niemand von uns dabei war bzw. es keine Fotos gibt und auch die Bauzeichnung über die Details schweigt. Durch ein Anhalten "was passt wohin" wissen wir jetzt wir das Dach aufgebaut war und auch welche Holzteilen fehlen.

Da bestellte Teile für die Achsen durch den Poststreik nicht da waren haben wir den Samstag genutzt um weitere Teile aus dem Außenlager Gillrath zur Aufarbeitung zu holen. Das Bild mit dem Anhänger zeigt die Ausbeute vom Tag - nicht die Sammlung des lokalen Schrotthändlers! Das Fußplattenbremsventil aus dem alten Fahrhaus haben wir dann auch noch - unter Anwendung sanfter Gewalt - ausbauen können.

Gruß
Roland


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Letzte Änderung: 28 Jun 2015 18:29 von Leichttriebwagen.
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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 03 Jul 2015 21:13 #12601

Gestern konnte ich bei Frank den "neuen" Motor für den LT4 abholen.

Nach Ölwechsel, Überprüfung der Einstellung der Einspritzpumpe und Einbau passender Glühkerzen bin ich auf den ersten Probelauf in ein paar Wochen gespannt.

Danke an Frank für den schönen Motor!

P.S. Kennt jemand aus den Kopf die genaue heutige Bezeichnung von Gühkerzen die passen? (Falls es wichtig ist: Der Triebwagen wird mit 24 V Bordnetz aufgebaut).

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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 21 Aug 2015 17:17 #13430

Ein kurzer Überblick über den Stand der Arbeiten:

Am Fahrerhaus gehen die Holzarbeiten gut voran und werden im Laufe der nächsten Wochen abgeschlossen sein. Die notwendigen Arbeiten beschränken sich im wesentlichen auf die allseits bekannten "Problemstellen" - mürbe A-Säulen und die vorderen Ecken der Schweller. Auch bei der Inselbahn waren die Fahrerhäuser bereits nach wenigen Jahren mürbe gewesen. Die SVG hatte sich Anfang der 1960er Jahre mit mindestens 2 Fahrerhäusern aus der Insolvenzmasse von Borgward eingedeckt und diese dann auf dem LT2 und den LT3 aufgesetzt. Dies erklärt auch warum beide Fahrzeuge später Fahrerhäuser mit Dachluke hatten.

Um an die geteilten Holzteile der Innenschweller ordentlich ranzukommen muss ein Stück der aufgenagelten Beblechung rausgetrennt werden. Wir fragen uns wie man früher an den Stoßfugen die aufgenagelten Bleche verzinnt hat ohne die drunterliegende Holzkonstruktion anzukockeln.

Die Blecharbeiten am Auflieger sind weitgehend abgeschlossen. Ein ehemaliger Inselbahner konnte uns bestätigen dass die Leichttriebwagen in der Dachmitte kein durchgehendes Blech hatten sondern hier nur Holzlatten auf die Querträger aufgenagelt waren. Eine Folie bildete die Dachhaut. Diese Konstruktion erklärt auch die auf Bildern erkennbare 1-2 cm hohe "Hutze" in der Dachmitte des LT4. Als nächsten Arbeiten sind jetzt fehlende Holzteile an der Trägerstruktur des Daches zu ergänzen.

Durchsicht und Probelauf am Motor in Schierwaldenrath gehen wir an wenn die Arbeiten an den Rädern abgeschlossen sind. Eine Frage an die Borgward-LKW-Fahrer: Arbeitet ihr eure Kupplungen selber auf oder gibt ihr die zu Spezialisten?

Leider habe ich zur Zeit keine schönen aktuellen Bilder zum zeigen. Ich schaue das ich hier etwas in den nächsten Tagen nachliefern kann.

Gruß
Roland
Letzte Änderung: 22 Aug 2015 15:23 von Leichttriebwagen. Begründung: Korrektur
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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 20 Sep 2015 20:48 #13933

Im Auflieger sind probeweise die 4 originalen Klappfenster eingesetzt. Die Klappfenster müssen noch aufgearbeitet werden - aber es passt schon mal alles zusammen.

Gruß
Roland

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Aw: Arbeiten am Sylter Leichttriebwagen LT4 20 Sep 2015 20:56 #13934

  • andilin
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Das sieht doch schon super klasse aus
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