Heizungsventilator ausbauen
- svenbode
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Heizungsventilator ausbauen
02 März 2019 20:29 - 02 März 2019 20:30
Hallo Zusammen,
der Ventilator im Heizungskanal geht nicht raus, klemmt an den Käfigmuttern. Wie bekomme ich die ab? Oder geht der Ventilator anders raus?
Gruß
Sven
der Ventilator im Heizungskanal geht nicht raus, klemmt an den Käfigmuttern. Wie bekomme ich die ab? Oder geht der Ventilator anders raus?
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Letzte Änderung: 02 März 2019 20:30 von svenbode.
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Re: Aw: Heizungsventilator ausbauen
03 März 2019 00:08 - 03 März 2019 10:26
Hallo Sven,
da bist du nicht der erste der über diese, auf deutsch gesagt, Sch... Konstruktion stolpert.
Hab das auch hinter mir. Raus ging es auch nur mit Gewalt und Spreizung des Bleches, damit Platz geschaffen wurde. Rein geht aber gefühlt drei mal so schwer, da du ja vorher alles schön restauriert und die Oberflächen des Bleches und des Motors fein rausgeputzt hattest. Dann bist du in der Werkstatt besser alleine, damit keiner mitkriegst wie du wie ein Rohrspatz die Konstruktion verfl...,äh bewundernd besingst meine ich natürlich. :bombe:
Nee im ernst, das sieht dann beim Einbauversuch so aus, wie im Bildanhang. Da war der Kanal schon sauber vorbereitet aber n.n. final lackiert.
Dabei habe ich die Schraubenkäfige vorher ausbohren und erneuern müssen > siehe andere Bilder, da alle Schrauben abrissen, bzw, durchs angewandtes Drehmoment, die Käfige nachgaben und die Muttern durchdrehten. Da habe ich noch nicht über die Konsequenzen die diese voreilige Handlung für den Einbau nach sich zog, nachgedacht.
Ich habe die Motoren beidseitig einbauen können, mit purer Gewalt die Kanäle am Eingang verformt bis zur Streckgrenze :teufel: und bleibender Verformung(Holzkeile zwischen Motorgehäuse und Wand eingetrieben), was natürlich viel Nacharbeit erzeugte Vorsicht der Motor könnte sich am Gehäuse ebenso verformen, sodass die Flügel schleifen. Auch hier evt. nachrichten. Die Motorstehwände waren glücklicherweise n.n. final lackiert, nur grundiert.
Wenn du dir das ersparen willst, (kam ich hinterher leider auch erst drauf) folgender Tip:
Bohre die vorderen Käfige l/r aus, ist jeweils nur ein deutlich sichtbarer Widerstandsschweißpunkt oben und unten und verschweiße auf den Käfigen, sofern überhaupt noch verwendbar, hinten drauf passende Muttern und verschraube dies nach einfügen des Motors mit
passenden Senkkopfschrauben. Dann hast du alles Optimal, für den Einbau und den Ausbau aufgrund eines zukünftig möglichen Defekes vorbereitet, ohne die Karosserie incl. Lackierung zu stressen, was es zweifelsfrei wird, zweimal sogar > Eibau und Ausbau, mit entsprechenden Schäden.
Falls du neue Käfige brauchst, sag Bescheid, habe noch ein paar. Sind die gleichen wie in den Kotflügeln.
Hoffe es hilft dir.
Schraubergrüße
Rolf
da bist du nicht der erste der über diese, auf deutsch gesagt, Sch... Konstruktion stolpert.
Hab das auch hinter mir. Raus ging es auch nur mit Gewalt und Spreizung des Bleches, damit Platz geschaffen wurde. Rein geht aber gefühlt drei mal so schwer, da du ja vorher alles schön restauriert und die Oberflächen des Bleches und des Motors fein rausgeputzt hattest. Dann bist du in der Werkstatt besser alleine, damit keiner mitkriegst wie du wie ein Rohrspatz die Konstruktion verfl...,äh bewundernd besingst meine ich natürlich. :bombe:
Nee im ernst, das sieht dann beim Einbauversuch so aus, wie im Bildanhang. Da war der Kanal schon sauber vorbereitet aber n.n. final lackiert.
Dabei habe ich die Schraubenkäfige vorher ausbohren und erneuern müssen > siehe andere Bilder, da alle Schrauben abrissen, bzw, durchs angewandtes Drehmoment, die Käfige nachgaben und die Muttern durchdrehten. Da habe ich noch nicht über die Konsequenzen die diese voreilige Handlung für den Einbau nach sich zog, nachgedacht.
Ich habe die Motoren beidseitig einbauen können, mit purer Gewalt die Kanäle am Eingang verformt bis zur Streckgrenze :teufel: und bleibender Verformung(Holzkeile zwischen Motorgehäuse und Wand eingetrieben), was natürlich viel Nacharbeit erzeugte Vorsicht der Motor könnte sich am Gehäuse ebenso verformen, sodass die Flügel schleifen. Auch hier evt. nachrichten. Die Motorstehwände waren glücklicherweise n.n. final lackiert, nur grundiert.
Wenn du dir das ersparen willst, (kam ich hinterher leider auch erst drauf) folgender Tip:
Bohre die vorderen Käfige l/r aus, ist jeweils nur ein deutlich sichtbarer Widerstandsschweißpunkt oben und unten und verschweiße auf den Käfigen, sofern überhaupt noch verwendbar, hinten drauf passende Muttern und verschraube dies nach einfügen des Motors mit
passenden Senkkopfschrauben. Dann hast du alles Optimal, für den Einbau und den Ausbau aufgrund eines zukünftig möglichen Defekes vorbereitet, ohne die Karosserie incl. Lackierung zu stressen, was es zweifelsfrei wird, zweimal sogar > Eibau und Ausbau, mit entsprechenden Schäden.
Falls du neue Käfige brauchst, sag Bescheid, habe noch ein paar. Sind die gleichen wie in den Kotflügeln.
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Rolf
Letzte Änderung: 03 März 2019 10:26 von borgideluxe.
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Re: Aw: Heizungsventilator ausbauen
03 März 2019 00:53
Nur mal so, einbau von extra Ventilatoren aus dem Rechnerbereich geht auch, die mit Faulhaber E-Motoren.
Diese Motoren haben keine Brüste, und weniger verschleiss.
Dass spart Kohle.
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Re: Aw: Heizungsventilator ausbauen
03 März 2019 09:21
Danke euch beiden,
werde ich ausbohren und alles wieder vor dem lackieren gangbar machen.
Wenn das fertig ist poste ich Bilder.
Gruß
Sven
werde ich ausbohren und alles wieder vor dem lackieren gangbar machen.
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Re: Aw: Heizungsventilator ausbauen
03 März 2019 09:23
mir hat man gesagt, ich solle Pabstlüfter nehmen, die sind auch aus dem EDV Bereich. Schorsch
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Re: Aw: Heizungsventilator ausbauen
03 März 2019 10:18
Moin Sven,
mir fiel gerade noch ein, dass ich beim Einbau (Kanal war nun innen lackiert) die hintere Wandung im Luftkanal mit einer robusten Folie (ausschneiden aus A4 transparente Prospektfolie oder ähnl.) schützte, während ich den Motor durch den Engpaß trieb, bis er am Schraubenkäfig vorbei war, so dass sich die Nacharbeit, bzgl. Kratzer in Grenzen hielt.
Wenn du es aber schaffst den vorderen Mutterkäfig, wie geschildert, schraubbar zu gestalten, wärest du eh aus dem Schneider.
Bin mal gespannt ob es einer umsetzt.
PS. Die auch radikale Maßnahme (quick&dirty) wäre natürlich auch, den Kanal wo der vordere Käfig ist oben und unten zwei cm einzuschneiden, den Käfig mit Wand wegzuklappen und nach einfügen des Motors wieder zu richten und zuzuschweißen.. Denke aber, der Käfig selbst geht einfacher raus!
Aber jeder nach seiner Weise. Leider wird halt immer ein Schweißgerät gebraucht, außer, wie gesagt, man verschraubt die Käfige.
Zu den Kommentaren die andere Lüfter betreffen wäre ich skeptisch, bzgl. Förderleistung und Verwendung im Automobil und sowieso nicht im Naßbereich. Hier sind das nicht wirkliche Alternativen!
Jan sprach als Vorteil an, dass diese zum Beispiel Bürstenlos sind. Ja korrekt, den früher oder später versagen die Bürsten durch Abnutzung und man muß Sie ersetzen. Wollte damals meine revidieren aber bekam den Motor partout nicht auf. Da sie liefen verzichtete ich darauf. Aber wehe der Ausbau steht irgendwann bevor...
Schraubergrüße
Rolf
mir fiel gerade noch ein, dass ich beim Einbau (Kanal war nun innen lackiert) die hintere Wandung im Luftkanal mit einer robusten Folie (ausschneiden aus A4 transparente Prospektfolie oder ähnl.) schützte, während ich den Motor durch den Engpaß trieb, bis er am Schraubenkäfig vorbei war, so dass sich die Nacharbeit, bzgl. Kratzer in Grenzen hielt.
Wenn du es aber schaffst den vorderen Mutterkäfig, wie geschildert, schraubbar zu gestalten, wärest du eh aus dem Schneider.
Bin mal gespannt ob es einer umsetzt.
PS. Die auch radikale Maßnahme (quick&dirty) wäre natürlich auch, den Kanal wo der vordere Käfig ist oben und unten zwei cm einzuschneiden, den Käfig mit Wand wegzuklappen und nach einfügen des Motors wieder zu richten und zuzuschweißen.. Denke aber, der Käfig selbst geht einfacher raus!
Aber jeder nach seiner Weise. Leider wird halt immer ein Schweißgerät gebraucht, außer, wie gesagt, man verschraubt die Käfige.
Zu den Kommentaren die andere Lüfter betreffen wäre ich skeptisch, bzgl. Förderleistung und Verwendung im Automobil und sowieso nicht im Naßbereich. Hier sind das nicht wirkliche Alternativen!
Jan sprach als Vorteil an, dass diese zum Beispiel Bürstenlos sind. Ja korrekt, den früher oder später versagen die Bürsten durch Abnutzung und man muß Sie ersetzen. Wollte damals meine revidieren aber bekam den Motor partout nicht auf. Da sie liefen verzichtete ich darauf. Aber wehe der Ausbau steht irgendwann bevor...
Schraubergrüße
Rolf
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Re: Aw: Heizungsventilator ausbauen
03 März 2019 10:36 - 03 März 2019 10:47
Hallo Sven,
apropo quick&dirty-Lösung. Bei dir war doch da schon mal in dieser Weise einer dran, oder was ist das da im Bild?
Schraubergruß
Rolf
apropo quick&dirty-Lösung. Bei dir war doch da schon mal in dieser Weise einer dran, oder was ist das da im Bild?
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Rolf
Letzte Änderung: 03 März 2019 10:47 von borgideluxe.
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Re: Aw: Heizungsventilator ausbauen
03 März 2019 10:47 - 03 März 2019 10:59
Danke dir Rolf für deinen Beitrag.
Wirklich eine sehr gute Idee mit dem ausbohren der Mutterkäfige.
Ich habe die Ventilatoren auch mit Gewalt raus gezerrt und auch mit Gewalt wieder eingebaut.
Das geht nur, wenn man das Blech verbiegt, sonst kommt man an dem Hinternis nicht vorbei.
Vom Einbau eines E- Lüfter aus Computern oder ähnlichen Geräten kann ich auch nur warnen.
Der Lüfter ist dem direkten Spritzwasser ausgesetzt, weil er vorne im Kanal sitzt.
Was ich gerne ersetzten würde währe das Lüfterrad. Der Metallflügel, den Borgward verbaut hat,
kann keine ordentliche Leistung bringen. Ein Kunstoffflügel mit 5- oder 6 breiteren Flügel, statt
diesen Schmalen- Metallflügeln.
Vielleicht hat auch da schon mal jemand was gemacht.
Ich könnte mir vorstellen, dass diese Art mehr Leistung bringt und zudem noch leiser läuft.
PS: Im Übrigen Sven..die Schweißnaht musst du dann auftrennen. Als Alternative kann man übrigens auch eine Nietmutter
statt den Mutterkäfig setzen. Das müsste auch gehen. Ein Langloch kann man auch ggf. an dem Heizungskühler einbringen um die Befestigungsschrauben genau zu zentrieren.
Gruß
Joachim
Wirklich eine sehr gute Idee mit dem ausbohren der Mutterkäfige.
Ich habe die Ventilatoren auch mit Gewalt raus gezerrt und auch mit Gewalt wieder eingebaut.
Das geht nur, wenn man das Blech verbiegt, sonst kommt man an dem Hinternis nicht vorbei.
Vom Einbau eines E- Lüfter aus Computern oder ähnlichen Geräten kann ich auch nur warnen.
Der Lüfter ist dem direkten Spritzwasser ausgesetzt, weil er vorne im Kanal sitzt.
Was ich gerne ersetzten würde währe das Lüfterrad. Der Metallflügel, den Borgward verbaut hat,
kann keine ordentliche Leistung bringen. Ein Kunstoffflügel mit 5- oder 6 breiteren Flügel, statt
diesen Schmalen- Metallflügeln.
Vielleicht hat auch da schon mal jemand was gemacht.
Ich könnte mir vorstellen, dass diese Art mehr Leistung bringt und zudem noch leiser läuft.
PS: Im Übrigen Sven..die Schweißnaht musst du dann auftrennen. Als Alternative kann man übrigens auch eine Nietmutter
statt den Mutterkäfig setzen. Das müsste auch gehen. Ein Langloch kann man auch ggf. an dem Heizungskühler einbringen um die Befestigungsschrauben genau zu zentrieren.
Gruß
Joachim
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Re: Aw: Heizungsventilator ausbauen
03 März 2019 21:05
Schade um die Zeit ...
Ein ECHTES Gebläse "verfeinert" in NORWEGEN sieht SO aus :
Aktuell bei H.H. in Bergen , Niedersachsen , auf mobile .de Käuflich zu Erwerben !
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Ein ECHTES Gebläse "verfeinert" in NORWEGEN sieht SO aus :
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Re: Aw: Heizungsventilator ausbauen
03 März 2019 22:33
Na,
da fliegt einem ja das Blech wech...oder der Hut vom Kopp totlach
da fliegt einem ja das Blech wech...oder der Hut vom Kopp totlach
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Re: Aw: Heizungsventilator ausbauen
04 März 2019 07:01
Den schönen Gestank und die Wärme aus dem Motorraum im Fahrgastraum hat was. :verrueckt:
Gruß Andi
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