B2000 ....reif für die Insel?
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B2000 ....reif für die Insel?
08 Feb. 2026 12:53 - 18 Feb. 2026 13:45
Unsere B2000 Geschichte begann im Sommer 2024, als wir nach einer 1-wöchigen Segeltour noch eine Woche auf der Insel Kerrera vor Oban in Schottland verbrachten.
Unser Skipper hatte dort ein altes Haus gekauft und war dabei, Ferienwohnungen daraus zu machen. Wir saßen gemütlich mit einer leckeren Flasche Oban Single Malt Whiskey beisammen und ich fragte: "Wie sollen denn deine Gäste hierherkommen? Der nächste Bahnhof ist in Oban, auf die Fähre, die nur einmal pro Stunde fährt, paßt nur 1 Auto und auf der Insel gibt es keine befestigten Straßen.....". "Ich mache einen Shuttle Service", sagte er.
"Da braucht man aber ein Fahrzeug mit 9 Sitzplätzen, genügend Stauraum für Gepäck und Allrad, also einen B2000", sagte ich. Er: "Nie gehört, was ist das?".....
Als ich Bilder zeigte, war die spontane Antwort: "Den muß ich haben!"
Zurück in Deutschland machte ich mich also auf die Suche nach einem passenden Fahrzeug: kein Concours-Zustand, robust, zuverlässig.... und wurde in Ost-Westfalen fündig:
Unser B2000 war 1957 an die Bundeswehr ausgeliefert worden und wurde dort irgendwann beim Roten Kreuz, Kreisverband Madeln eingesetzt.....
Am Ende seiner Einsatzzeit wurde er dann wohl nicht mehr sonderlich geliebt, ausgemustert und im Freien abgestellt, wo ihn der jetzige Besitzer Anfang der 90er Jahre kaufte, instandsetzte und dann 30 Jahre lang in einer Scheune mit vielen anderen allradgetriebenen Spielzeugen nutze, um hin und wieder in's Gelände zu fahren.
Die Probefahrt fand im Februar 2025 statt, es war kalt, regnete in Strömen, das Verdeck war zwar zu, aber die Seitenscheiben waren sicher in der Scheune verwahrt......
"Sin se schon mal so was gefahren?" fragte der Verkäufer. "Ehrlicherweise nein", mußte ich zugeben......"Is nich synchronisiert und braucht etwas Kraft" sagte er.......
Also nahm ich auf dem Fahrersitz Platz, nahm meine erste B2000 Fahrstunde entgegen und holperte über verregnete Landstraßen....... "Sie können ruhig 70 fahren" sagte er........ und obwohl Wind, Regen und Kälte durch's Fahrzeug pfiffen, und die beiden Scheibenwischermotoren die nicht sonderlich wirksamen Wischerblätter schnell über die Frontscheibe bewegten, mußte ich schwitzen.....
"Vorne Links abbiegen", rief er. Ich fuhr gerade mit 60 oder 70km/h bergab und war irgendwie im 4. Gang gelandet..... jetzt überlegen! Bremsen, kuppeln, Zwischengas geben, Schalthebel bewegen, wo sitzt der Blinker? Beim Gangeinlegen krachte es. Ich wurde immer langsamer und blieb auf der Kreuzung stehen. Zum Glück weit und breit keine anderen Menschen oder Fahrzeuge. Also wieder anfahren.... warum muß man schon bei 20km/h in den zweiten Gang schalten.... Oh je!
"Ja, dat können se ja noch üben", lachte er. "Wollen se noch in's Gelände? Der Allrad funktioniert einwandfrei!"
Ich lehnte dankend ab und war froh, daß ich es wieder zurück in die Scheune geschafft hatte......
"Ich hab noch ein komplettes zweites Fahrzeug in Teilen, das müssen Sie dann auch mitnehmen" sagte er..... (ich überlegte, wie ich meiner Frau schonend beibringe, daß in den nächsten Monaten nicht nur ein B2000 im Hof steht, sondern auch noch ein Stapel Achsen, Getriebe, ein Motor und Berge von Kleinteilen in unserem Vorgarten lagert....
"Die 18.000km die der Tacho anzeigt sind original" behauptete der Verkäufer..... es sollte sich später herausstellen, daß das wohl stimmt, denn unter dicken Schichten eines Erde/Öl Gemisches fand sich überall kaum Verschleiß.
"Nur die Reifen müssen Sie ersetzen, die sind über 50 Jahre alt"..... kein Problem, dachte ich und hatte die Entscheidung, diesen B2000 zu kaufen längst getroffen...... wie viele Probleme es zu lösen gibt, bis wir uns auf die für Juli 2026 geplante Schottland-Reise im B2000 begeben werden, war mir in diesem Moment nicht bewußt....
Doch davon später mehr.....
Fortsetzung folgt......
Unser Skipper hatte dort ein altes Haus gekauft und war dabei, Ferienwohnungen daraus zu machen. Wir saßen gemütlich mit einer leckeren Flasche Oban Single Malt Whiskey beisammen und ich fragte: "Wie sollen denn deine Gäste hierherkommen? Der nächste Bahnhof ist in Oban, auf die Fähre, die nur einmal pro Stunde fährt, paßt nur 1 Auto und auf der Insel gibt es keine befestigten Straßen.....". "Ich mache einen Shuttle Service", sagte er.
"Da braucht man aber ein Fahrzeug mit 9 Sitzplätzen, genügend Stauraum für Gepäck und Allrad, also einen B2000", sagte ich. Er: "Nie gehört, was ist das?".....
Als ich Bilder zeigte, war die spontane Antwort: "Den muß ich haben!"
Zurück in Deutschland machte ich mich also auf die Suche nach einem passenden Fahrzeug: kein Concours-Zustand, robust, zuverlässig.... und wurde in Ost-Westfalen fündig:
Unser B2000 war 1957 an die Bundeswehr ausgeliefert worden und wurde dort irgendwann beim Roten Kreuz, Kreisverband Madeln eingesetzt.....
Am Ende seiner Einsatzzeit wurde er dann wohl nicht mehr sonderlich geliebt, ausgemustert und im Freien abgestellt, wo ihn der jetzige Besitzer Anfang der 90er Jahre kaufte, instandsetzte und dann 30 Jahre lang in einer Scheune mit vielen anderen allradgetriebenen Spielzeugen nutze, um hin und wieder in's Gelände zu fahren.
Die Probefahrt fand im Februar 2025 statt, es war kalt, regnete in Strömen, das Verdeck war zwar zu, aber die Seitenscheiben waren sicher in der Scheune verwahrt......
"Sin se schon mal so was gefahren?" fragte der Verkäufer. "Ehrlicherweise nein", mußte ich zugeben......"Is nich synchronisiert und braucht etwas Kraft" sagte er.......
Also nahm ich auf dem Fahrersitz Platz, nahm meine erste B2000 Fahrstunde entgegen und holperte über verregnete Landstraßen....... "Sie können ruhig 70 fahren" sagte er........ und obwohl Wind, Regen und Kälte durch's Fahrzeug pfiffen, und die beiden Scheibenwischermotoren die nicht sonderlich wirksamen Wischerblätter schnell über die Frontscheibe bewegten, mußte ich schwitzen.....
"Vorne Links abbiegen", rief er. Ich fuhr gerade mit 60 oder 70km/h bergab und war irgendwie im 4. Gang gelandet..... jetzt überlegen! Bremsen, kuppeln, Zwischengas geben, Schalthebel bewegen, wo sitzt der Blinker? Beim Gangeinlegen krachte es. Ich wurde immer langsamer und blieb auf der Kreuzung stehen. Zum Glück weit und breit keine anderen Menschen oder Fahrzeuge. Also wieder anfahren.... warum muß man schon bei 20km/h in den zweiten Gang schalten.... Oh je!
"Ja, dat können se ja noch üben", lachte er. "Wollen se noch in's Gelände? Der Allrad funktioniert einwandfrei!"
Ich lehnte dankend ab und war froh, daß ich es wieder zurück in die Scheune geschafft hatte......
"Ich hab noch ein komplettes zweites Fahrzeug in Teilen, das müssen Sie dann auch mitnehmen" sagte er..... (ich überlegte, wie ich meiner Frau schonend beibringe, daß in den nächsten Monaten nicht nur ein B2000 im Hof steht, sondern auch noch ein Stapel Achsen, Getriebe, ein Motor und Berge von Kleinteilen in unserem Vorgarten lagert....
"Die 18.000km die der Tacho anzeigt sind original" behauptete der Verkäufer..... es sollte sich später herausstellen, daß das wohl stimmt, denn unter dicken Schichten eines Erde/Öl Gemisches fand sich überall kaum Verschleiß.
"Nur die Reifen müssen Sie ersetzen, die sind über 50 Jahre alt"..... kein Problem, dachte ich und hatte die Entscheidung, diesen B2000 zu kaufen längst getroffen...... wie viele Probleme es zu lösen gibt, bis wir uns auf die für Juli 2026 geplante Schottland-Reise im B2000 begeben werden, war mir in diesem Moment nicht bewußt....
Doch davon später mehr.....
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Letzte Änderung: 18 Feb. 2026 13:45 von borgideluxe. Begründung: Bilder formartiert
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Re: B2000 ....reif für die Insel?
08 Feb. 2026 15:48
na, datt is doch richtiges autofahren und nicht die vielen Helferlein die einem ständig entmündigen. Schorsch
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- Engelschall
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Re: B2000 ....reif für die Insel?
17 Feb. 2026 11:56
Sehr schönes Auto hast du da gefunden.
Vielleicht kannst du ja bei Gelegenheit noch ein paar Bilder mit dran hängen, vor allem vom Innenraum.
Achja und falls du mal Teile zum abgeben hast, da werden sich bestimmt Abnehmer finden.
Viel Erfolg damit,
Daniel
Vielleicht kannst du ja bei Gelegenheit noch ein paar Bilder mit dran hängen, vor allem vom Innenraum.
Achja und falls du mal Teile zum abgeben hast, da werden sich bestimmt Abnehmer finden.
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- uwevogel
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Re: B2000 ....reif für die Insel?
18 Feb. 2026 12:34 - 18 Feb. 2026 13:48
Das nächste Kapitel unserer Geschichte soll sich mit der doch etwas unerwarteten "Reifenodyssee" befassen.
Daß über 50 Jahre alte Reifen, die überall an den Flanken rissig sind, ersetzt werden müssen , war klar. Daß dies fast 6 Monate Zeit in Anspruch nehmen würde, kam dann schon eher unerwartet.
Die originale Reifengröße lautet 9.00-16. die Nachfrage beim Reifenhändler ergab dann ein paar Herausforderungen:
1.) der B2000 hat als Höchstgeschwindigkeit 95 km/h eingetragen. Das erste, was ich also lernen durfte war, daß es für Reifen Geschwindigkeits-Indices gibt. Wir bewegen uns im Bereich F=80, G=90, J=100 etc.... Die ganzen günstigen Reifen, die man online findet, sind deutlich darunter, also maximal für Traktoren geeignet. Aber selbst teurere Exemplare haben zumeist Index "F". Vor dem Kauf also erstmal beim TÜV fragen, dachte ich und durfte erfahren, daß dieser bei diesem Thema wenig Kulanz zeigte. Was ich ihm abringen konnte: wenn der Hersteller bestätigt, daß die Höchstgeschwindigkeit gefahrlos 10% höher sein darf, würde er dies zulassen, also Index G in meinem Fall. Ansonsten müsse man das Fahrzeug drosseln, ein simpler Aufkleber (wie bei Winterreifen) genügt nicht.
Leider entpuppte sich dies alles als Sackgasse, den Reifen werden heutzutage fast alle im Ausland gefertigt und der freundliche Inder, den ich kontaktierte, antwortete zwar, wollte mir dann aber einen Prüfstandlauf verkaufen......
2..) der B2000 hat sogenannte Sprengringfelgen, die sind teilbar, benötigen deshalb aber einen Schlauch. Ob man schlauchlose Reifen mit Schlauch fahren darf, konnte ich nicht abschließend in Erfahrung bringen (können kann man, machen tun es auch viele, ob ein spitzfindiger TÜV dazu "ja" sagt, ist dann riskant........
3.) irgendwann im Laufe seines Lebens hat ein findiger Bundeswehr-Instandsetzer zwei verschiedene Typen Felgen montiert. Beide sind original, aber leider optisch verschieden. Da sie rechts und links montiert waren, merkte man dies zunächst nicht. Aber schön fand ich es nicht und so machte ich mich auf die Suche nach einer weiteren Felge, so daß ich zumindest 4 gleiche hatte. Hier durfte ich "Altlaster" Frank kennenlernen, der in seinem unerschöpflichen Teilefundus wirklich alles hat und in allen Fragen mit Rat, Tat und Unterstützung hilft.
Wirklich weitergekommen war ich nun immer noch nicht, denn 9.00-16 Diagonal Reifen mit Geschwindigkeitsindex J und zulässig für Schlauch kostet neu von Michelin XZL >600€ pro Stck....... (schluck!)
Also noch einmal in diversen Foren gefragt: gebrauchte Robur-Reifen sind wohl die günstigste Variante. Oder aber Unimog Räder, da schwören viele drauf. Allerdings haben die etwas größeren Durchmesser, wozu mein TÜV eine Tach-Kalibrierung in's Spiel bringt. Außerdem bedeuten all diese Varianten neue (und nicht originale) Felgen....
Kurz vor der Verzweiflung kam meine Rettung in Form einer Anzeige bei Kleinanzeigen: Michelin XZL ex NATO, new old stock, 9 Jahre alt...... schön verpackt und dunkel gelagert sind das top neuwertige Markenreifen für unter 300€.....
Der Reifenhändler meines Vertrauens hat mir diese montiert, nicht ohne zu fluchen, daß die Felgen erst bei 8to Presskraft auseinandergehen....
Am Ende kann sich das Ergebnis sehen lassen.
Als nächstes wollte ich einmal auf Verdacht zum TÜV fahren, mit Kurzzeitnummer und um herauszufinden, welche Baustellen anstehen......
Fortsetzung folgt.......
Daß über 50 Jahre alte Reifen, die überall an den Flanken rissig sind, ersetzt werden müssen , war klar. Daß dies fast 6 Monate Zeit in Anspruch nehmen würde, kam dann schon eher unerwartet.
Die originale Reifengröße lautet 9.00-16. die Nachfrage beim Reifenhändler ergab dann ein paar Herausforderungen:
1.) der B2000 hat als Höchstgeschwindigkeit 95 km/h eingetragen. Das erste, was ich also lernen durfte war, daß es für Reifen Geschwindigkeits-Indices gibt. Wir bewegen uns im Bereich F=80, G=90, J=100 etc.... Die ganzen günstigen Reifen, die man online findet, sind deutlich darunter, also maximal für Traktoren geeignet. Aber selbst teurere Exemplare haben zumeist Index "F". Vor dem Kauf also erstmal beim TÜV fragen, dachte ich und durfte erfahren, daß dieser bei diesem Thema wenig Kulanz zeigte. Was ich ihm abringen konnte: wenn der Hersteller bestätigt, daß die Höchstgeschwindigkeit gefahrlos 10% höher sein darf, würde er dies zulassen, also Index G in meinem Fall. Ansonsten müsse man das Fahrzeug drosseln, ein simpler Aufkleber (wie bei Winterreifen) genügt nicht.
Leider entpuppte sich dies alles als Sackgasse, den Reifen werden heutzutage fast alle im Ausland gefertigt und der freundliche Inder, den ich kontaktierte, antwortete zwar, wollte mir dann aber einen Prüfstandlauf verkaufen......
2..) der B2000 hat sogenannte Sprengringfelgen, die sind teilbar, benötigen deshalb aber einen Schlauch. Ob man schlauchlose Reifen mit Schlauch fahren darf, konnte ich nicht abschließend in Erfahrung bringen (können kann man, machen tun es auch viele, ob ein spitzfindiger TÜV dazu "ja" sagt, ist dann riskant........
3.) irgendwann im Laufe seines Lebens hat ein findiger Bundeswehr-Instandsetzer zwei verschiedene Typen Felgen montiert. Beide sind original, aber leider optisch verschieden. Da sie rechts und links montiert waren, merkte man dies zunächst nicht. Aber schön fand ich es nicht und so machte ich mich auf die Suche nach einer weiteren Felge, so daß ich zumindest 4 gleiche hatte. Hier durfte ich "Altlaster" Frank kennenlernen, der in seinem unerschöpflichen Teilefundus wirklich alles hat und in allen Fragen mit Rat, Tat und Unterstützung hilft.
Wirklich weitergekommen war ich nun immer noch nicht, denn 9.00-16 Diagonal Reifen mit Geschwindigkeitsindex J und zulässig für Schlauch kostet neu von Michelin XZL >600€ pro Stck....... (schluck!)
Also noch einmal in diversen Foren gefragt: gebrauchte Robur-Reifen sind wohl die günstigste Variante. Oder aber Unimog Räder, da schwören viele drauf. Allerdings haben die etwas größeren Durchmesser, wozu mein TÜV eine Tach-Kalibrierung in's Spiel bringt. Außerdem bedeuten all diese Varianten neue (und nicht originale) Felgen....
Kurz vor der Verzweiflung kam meine Rettung in Form einer Anzeige bei Kleinanzeigen: Michelin XZL ex NATO, new old stock, 9 Jahre alt...... schön verpackt und dunkel gelagert sind das top neuwertige Markenreifen für unter 300€.....
Der Reifenhändler meines Vertrauens hat mir diese montiert, nicht ohne zu fluchen, daß die Felgen erst bei 8to Presskraft auseinandergehen....
Am Ende kann sich das Ergebnis sehen lassen.
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Letzte Änderung: 18 Feb. 2026 13:48 von borgideluxe. Begründung: Bilder formartiert
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